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Eine gesetzliche Betreuung ist eine staatliche Fürsorge für Personen, die ihre Angelegenheiten zeitweise oder dauerhaft nicht selber regeln können.

Die Betreuerbestellung wird vom Vormundschaftsgericht angeordnet und der Aufgabenkreis des Betreuers klar definiert 

Aufgabenkreise:                                                                                                                                                                            Vermögensfürsorge, Gesundheit, Behörden, Aufenthalt, Post- und Fernmeldeangelegenheiten, Wohnungsangelegenheiten, Heimangelegenheiten ect. 

Eine Betreuung wird eingerichtet, wenn jemand an einer psychischen, geistigen, seelischen oder körperlichen Erkrankung leidet und auf Grund der Erkrankung seine Lebensangelegenheiten nicht mehr erfüllen kann. 

Der vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer wird kontrolliert und muß 1 x jährlich einen Bericht und eine Rechnungslegung, in der die vermögensrechtlichen Angelegenheiten dargelegt werden, beim Amtsgericht einreichen.

Anmerkungen und Beschwerden können jederzeit durch Dritte oder Angehörige beim Vormundschaftsgericht eingereicht werden. 

Der Betreuer soll der betreuten Person nur in Belangen behilflich sein, in denen er Schwierigkeiten hat. Ansonsten soll hierbei die Selbständigkeit erhalten bleiben.